Wichtiges über Kindergärten City: FAQ

Ich komme nicht aus Berlin. Was ist das Berliner Bildungsprogramm?

Was Kinder in ihren ersten Lebensjahren erfahren, erleben und lernen, wie ihre ersten Schritte in eine lebenslange Bildungsbiografie aussehen und wie sie dabei begleitet und gefördert werden, ist für ihr ganzes Leben von großer Bedeutung. Eine tragende Säule sind dabei – neben den Familien – die Kindertagesstätten. Sie fördern die ihnen anvertrauten Kinder in ihrer sozialen, emotionalen, körperlichen und geistigen Entwicklung.

Grundlage der pädagogischen Arbeit in allen Berliner Kindertagestätten ist das “Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege”. Es gibt einen verbindlichen, wissenschaftlich begründeten und fachlich erprobten Orientierungsrahmen für die Arbeit aller Pädagog*innen in Berlin vor. Es beschreibt, welche grundlegenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten Kinder brauchen, um ihren Lebensweg erfolgreich zu beschreiten, mit welchen Inhalten sie bekannt gemacht werden sollen und wie sie entsprechend ihres individuellen Entwicklungsstandes und ihrer Neigungen und Bedürfnisse gefördert werden können. Ziel des Bildungsprogramms ist, allen Kindern bestmögliche Voraussetzungen für ihren weiteren Bildungsweg zu schaffen.

Wenn Sie Ihre Ausbildung außerhalb Berlins absolviert haben und deshalb noch nicht mit dem Berliner Bildungsprogramm vertraut sind, ist es eine essentielle Voraussetzung für die Arbeit in unseren Kitas, dass Sie sich intensiv mit dem Bildungsprogramm vertraut machen. Dabei unterstützen wir Sie mit der „Basisqualifikation Berliner Bildungsprogramm“, einer dreitägigen Fortbildung, die einmal monatlich in unserer Lernwerkstatt angeboten wird, und die für alle Pädagoginnen und Pädagogen unseres Betriebes verpflichtend ist.

Das Berliner Bildungsprogramm können Sie hier als kostenfreies PDF-Dokument downloaden.

Welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als Pädagog*in bei Kindergärten City?

Die Möglichkeit zu haben, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich Neues anzueignen, um seinen Aufgaben jederzeit gewachsen zu sein: Das ist nicht nur für die Qualität der pädagogischen Arbeit in Kitas, sondern auch für die persönliche Arbeitszufriedenheit sehr wichtig. Deshalb unterstützen wir unsere Mitarbeiter*innen auf ihrem beruflichen Weg mit einer Vielzahl von für sie kostenlosen Fort- und Weiterbildungsangeboten. Ob Sie nun eine Ausbildung zum/zur Facherzieher*in absolvieren möchten, über ein nebenberufliches Studium nachdenken oder einfach nur praxisnahe Anregungen in Sachen MINT-Förderung suchen: Sprechen Sie Ihre*n Vorgesetzte*n an: Gemeinsam finden wir Möglichkeiten, Ihren Fortbildungsbedarfen gerecht zu werden.

Themenschwerpunkte unseres internen Fortbildungsangebotes sind die Bereiche Berliner Bildungsprogramm, Sprachbildung, Entwicklungsdokumentation mit dem Berliner Sprachlerntagebuch, MINT, U3, Integration, Zusammenarbeit mit Eltern und im Team, stimmschonendes Sprechen und Medienpädagogik. Welche Angebote es in den nächsten Monaten wo und wann gibt, können Sie in unserem Online-Fortbildungskalender nachlesen. Für Fortbildungsbedarfe, die über dieses Angebot hinausgehen, arbeiten wir mit externen Bildungspartnern zusammen.

Ich möchte früher oder später als Kitaleitung arbeiten. Wie unterstützt mich Kindergärten City dabei?

Eine Kita zu leiten, ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, die der Führung eines mittleren Unternehmens gleichkommt. Kita-Leiter*innen führen und entwickeln Teams von bis zu 40 Pädagog*innen. Sie verwalten Budgets, erarbeiten mit ihrem Team das pädagogische Konzept, kommunizieren mit den Eltern, repräsentieren die Kita und den Träger in der Öffentlichkeit und, und, und.  Dafür brauchen sie nicht nur aktuelles Fach-, sondern auch eine Menge Methodenwissen. 

Kindergärten City ist es sehr wichtig, Pädagoginnen und Pädagogen, die Lust auf ‚Mehr‘ haben, systematisch auf ihrem Weg zur Führungsverantwortung zu unterstützen. Deshalb bieten wir seit 2015 die Zertifizierungsweiterbildung zur Qualifizierten Kita-Leitung an. Sie vermittelt innerhalb eines Jahres in elf Modulen Themen wie Personalführung und –entwicklung, Kritik- und Konfliktmanagement, Organisations- und Qualitätsentwicklung oder der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Eltern. Nach 253 Stunden mündet die Weiterbildung in eine sehr praxisnahe Abschlussarbeit, die in einem Kolloqium präsentiert wird. Durchgeführt wird die Qualifizierung von Cordula Sanner, Antje Rogusch und Martina Schulz vom Bildungsträger Blickpunkt KIND.

Wie hoch ist mein Gehalt?

Als Eigenbetrieb des Landes Berlin richtet sich die Bezahlung unserer Mitarbeitenden nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Er sieht für jede Stelle - in Abhängigkeit von ihren konkreten Tätigkeitsfeldern und den notwendigen Qualifikationen - eine bestimmte Entgeltgruppe (EG) vor. In welche Entgeltgruppe eine Stelle eingeordnet ist, geht aus der jeweiligen Stellenausschreibung hervor.

Jede Entgeltgruppe ist zusätzlich in bis zu sechs so genannte Erfahrungsstufen unterteilt, die alle Beschäftigten während ihrer Laufbahn im öffentlichen Dienst durchlaufen:

Berufsanfänger*innen steigen in der Erfahrungsstufe 1 ein. Je nach Entgeltgruppe steigen sie dann nach unterschiedlich langen Erfahrungszeiten in die nächste Stufe auf: In den meisten Entgeltstufen steigt man nach einem Jahr von Erfahrungsstufe 1 in Stufe 2 auf. In Stufe 2 bleibt man zwei Jahre, in Stufe 3 drei Jahre, in Stufe 4 vier Jahre usw. Der Aufstieg in die nächsthöhere Erfahrungsstufe – und die damit verbundene Erhöhung des Gehalts – erfolgt also automatisch. Die Endstufe erreicht man nach 15 bis 20 Jahren Berufserfahrung im öffentlichen Dienst.

Einschlägige Berufserfahrung außerhalb des öffentlichen Dienstes, also z.B. bei privaten Kitaträgern, kann unter bestimmten Voraussetzungen anerkannt werden. Bewerber*innen, die von außerhalb des öffentlichen Dienstes zu uns kommen, können insofern von Beginn an in eine höhrere Erfahrungsstufe eingruppiert werden (allerdings maximal in Erfahrungsstufe drei).

Wie hoch die Gehälter in welcher Entgeltgruppe aktuell liegen, können Sie der Tariftabelle entnehmen, die bis zum Ende der aktuellen Tarifrunde am Jahresende 2018 gilt.

Zusätzlich zu den in der Tariftabelle genannten Gehältern erhalten unsere Beschäftigen eine jährliche Sonderzahlung („13. Monatsgehalt“, „Weihnachtsgeld“). Sie beträgt je nach Entgeltstufe zwischen 35 und 95 Prozent eines Monatsgehalts. Für pädagogische Fachkräfte liegt ihre Höhe bei 95 Prozent eines Monatsgehalts.

Was verbirgt sich hinter der Abkürzung VBL?

VBL steht für „Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder“ und meint die betriebliche Altersvorsorge des öffentlichen Dienstes. Als Eigenbetrieb des Landes Berlin melden wir alle unsere Beschäftigten für die Pflichtversicherung im Tarif VBL-Klassik an.

Die Beiträge zur VBL zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam: Die Beschäftigten führen automatisch einen tarifvertraglich festgelegten Prozentsatz ihres Bruttogehalts an die VBL ab, wir als Arbeitgeber legen einen ebenfalls im Tarifvertrag geregelten Betrag oben drauf. Wer im Laufe seines Arbeitslebens minderstens 60 Monate im öffnetlichen Dienst beschäftigt war und Beiträge in die VBL eingezahlt hat, erhält bei Renteneintritt von der VBL eine zusätzliche, lebenslange Betriebsrente. Wie hoch sie ausfällt, hängt von der Anzahl der Jahre ab, in denen Beiträge eingezahlt wurden, und natürlich von deren Höhe. Neben der Betriebsrente umfasst die VBL-Klassik auch eine Erwerbsminderungsrente und (im Todesfall) eine Versorgung der Hinterbliebenen.

Beschäftigte, die ihre Betriebsrente erhöhen möchten, können bei der VBL eine freiwillige Versicherung (VBL-extra) abschließen und höhere Beiträge einzahlen.

Mehr Informationen zur VBL finden Sie unter www.vbl.de

Was ist eine Entwicklungswerkstatt?

Die gemeinsame Weiterentwicklung von Kindergärten City ist seit der Gründung des Eigenbetriebes ein wichtiges Thema. Deshalb wurde bereits im Gründungsjahr 2006 der jährliche Fachtag ins Leben gerufen, auf dem sich alle Führungskräfte aus Kitas und Geschäftsstelle über bedeutsame Organisations- und Führungsthemen ausgetauschten.

Im Jahr 2017 ging der Fachtag in einem neuen Format, der Entwicklungswerkstatt, auf. Sie wurde erstmals nicht mehr nur für die Führungskräfte, sondern in einem eigenen Format auch für die pädagogischen Fachkräfte angeboten.

Auf beiden Entwicklungswerkstätten kamen mehrere Hundert Mitarbeiter*innen zusammen und brachten Themen mit, über die sie sich an ein bis zwei Tagen intensiv mit Kolleg*innen aus anderen Häusern austauschten. Im Zentrum beider Veranstaltungen standen der Austausch, das „Über den Tellerrand schauen“ und die gegenseitige Inspiration im Umgang mit den Herausforderungen der Arbeit in unseren Kitas. Für Themen, an denen sie über die Entwicklungswerkstätten hinaus weiterarbeiten wollten, gründeten die Teilnehmer*innen so genannte Vorhabengruppen.

Im Jahr 2018 fand der mit den ersten beiden Entwicklungswerkstätten begonnene Prozess seinen Fortgang in einem Follow up, auf dem die Vorhabengruppen über ihre bisherige Arbeit berichteten. Im Herbst 2018 wird es eine weitere Entwicklungswerkstatt für Kitaleitungen und einen „Tag der Vorhaben“ für pädagogische Fachkräfte geben.

Verantwortlich vorbereitet werden all diese Veranstaltungen von einer Steuergruppe, in der Vertreter*innen aus nahezu allen Bereichen von Kindergärten City zusammenarbeiten: Die Geschäftsleitung, Pädagog*innen, Kitaleitungen und Stellvertretungen, Regionalleitungen, Kolleginnen aus dem Sprach-Kita-Team, der Lernwerkstatt und der Verwaltung sowie die Beschäftigtenvertretungen.

Wer sind die Vorhabengruppen und womit beschäftigen sie sich?

Auf den Entwicklungswerkstätten für Kitaleitungen und für Fachkräfte 2017 hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit Kolleg*innen über von ihnen selbst mitgebrachte Themen auszutauschen. Für Themen, an denen sie auch nach beiden Veranstaltungen gemeinsam weitergearbeiten wollten, gründeten sie so genannte Vorhabengruppen.

In diesen Gruppen treffen sich seither – je nach Thema - Pädagog*innen, Kitaleitungen, Sprachexpert*innen und Kolleg*innen aus dem nicht-pädagogischen Bereich, um gemeinsam an ihren Themen zu arbeiten: Selbst-organisiert, in selbst gewähltem Turnus und selbst-verantwortlich.

Themen, mit denen sich derzeit Vorhabengruppen beschäftigen, sind zum Beispiel:

  • „Leitfaden für die Zusammenarbeit von Kitaleitung und Stellvertretung“

  • „Wechsel auf Zeit“ (Hospitationen und Arbeitsplatztausch)

  • „AG Austausch“

  • „Gesundheitsprävention für Pädagog*innen“

  • „Kindersicherheitstraining“

  • „Öffnungsprozesse“

  • „Entwicklung eines Mitarbeiter*innen-Austauschmediums“ (Intranet)

Bei einem Follow up im April 2018 trafen sich die Vorhabengruppen, um sich gegenseitig über ihre Arbeit zu informieren, neue Mitglieder zu werben und gemeinsam den weiteren Weg abzustecken. Auch auf unserer Personalversammlung 2018 präsentierten sich die Vorhabengruppen und kamen mit Kolleg*innen ins Gespräch.

Alle Vorhabengruppen sind offen für neue Mitglieder und freuen sich über interessierte Kolleg*innen, die sich einbringen möchten.

Worum geht es in der AG Partizipation und wer kann dort mitmachen?

Ziel der AG Partizipation (auch „AG Rahmenkonzeption“ genannt) ist es, eine Trägerkonzeption für Kindergärten City zu erarbeiten, die künftig die allen Kitas gemeinsame Grundlage der pädagogischen Arbeit sein soll. Die AG besteht aus den Untergruppen „Partizipation von Kindern“ und „Partizipation von Mitarbeitenden“. In beiden Gruppen arbeiten Kolleg*innen aus nahezu allen Bereichen von Kindergärten City mit: Kitaleitungen und Stellvertretungen, Pädagog*innen, Sprachexpert*innen, Kolleg*innen aus der Lernwerkstatt, der Geschäftsstelle und die Beschäftigtenvertretungen.

Die Gruppen verständigen sich in intensiven Diskursen über zentrale, von ihnen selbst gewählte Themen der Arbeit in unseren Kitas. Das macht sie zu wichtigen Instanzen des kitaübergreifenden Austauschs. Ihre Themen lauten beispielsweise „Partizipation von Kindern bei der Gestaltung von Essenssituationen“ oder „Besprechungskultur“. Zu jedem Thema verfassen die Gruppen Modulpapiere, die anschließend in den Kitas auf breiter Basis diskutiert und gegebenenfalls von den Gruppen überarbeitet werden. Mittelfristig sollen alle Module zu einer Rahmenkonzeption zusammengeführt werden.

Was sind „Sprach-Kitas“?

Sprache ist die Grundlage und der Schlüssel für jede Art von Bildung. Viele Kinder in unseren Einrichtungen sprechen zu Hause eine oder mehrere andere Sprache(n) und lernen Deutsch vielleicht erst mit uns in der Kita. Weil eine gelungene Sprachentwicklung so wichtig ist, hat Kindergärten City sich die Sprachbildung zur vorrangigen Aufgabe gemacht.

Seit 2011 nehmen wir am Bundesprogramm „Frühe Chancen“ und seinem Nachfolgeprojekt „Sprach-Kitas – weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil. Von unseren 56 Einrichtungen sind heute 44 Sprach-Kitas. In jeder Sprach-Kita ist eine zusätzliche Fachkraft für sprachliche Bildung tätig, die die die pädagogischen Fachkräfte in der täglichen Arbeit berät und unterstützt. Vier Fachberaterinnen und eine Projektleitung komplettieren unser „Sprach-Kita-Team“.

Sie alle entwickeln gemeinsam mit den Pädagog*innen in den Kitas Ideen und Methoden für eine lebendige Kitapraxis rund um die Themenschwerpunkte Sprachbildung, inklusive Pädagogik und Zusammenarbeit mit den Familien. Die Ergebnisse dieser Arbeit finden sich beispielsweise im Buch „So funktioniert alltagsintegrierte Sprachbildung - Die besten Ideen aus der Kitapraxis“, das beim Verlag an der Ruhr erschienen ist, und im „Praxismaterial zum Berliner Sprachlerntagebuch“, das als ergänzende Materialsammlung für die pädagogischen Fachkräfte in allen unseren Kitas zur Verfügung steht. Darüber hinaus bietet das Sprach-Kita-Team den Pädagog*innen von Kindergärten City regelmäßige und am Bedarf der Teams entwickelte Fortbildungen und Fachrunden an.

Mehr Informationen zum Thema Sprach-Kitas bei Kindergärten City finden Sie hier.
Informationen zum Bundesprogramm Sprach-Kitas gibt es hier.

Was ist „Abends in der Kita“?

Hinter diesem Titel verbirgt sich ein Veranstaltungsformat, dass sich bei Kindergärten City seit bereits vier Jahren einmal jährlich großer Beliebtheit erfreut: An diesem Abend öffnen rund zehn jährlich wechselnde Kitas ihre Türen für Kolleg*innen aus anderen Kindergärten City-Einrichtungen. In der Regel geben sich die Kitas einen thematischen Schwerpunkt (z.B. offene Arbeit in der Krippe, Raumgestaltung, Umgang mit Baumaßnahmen), über den in der Einladung informiert wird. Sie zeigen den Kolleg*innen, die sich von 17 bis 20 Uhr mit Stadtplan, Notizbuch und Kamera auf eine Rundreise durch das Kindergärten City-Universum begeben, ihre Kita und beantworten alle Fragen. So werden wertvolle Ideen und Anregungen ausgetauscht und es entstehen neue Kontakte, die nicht selten im Kita-Alltag weiter vertieft werden.

Was passiert in der Lernwerkstatt?

Unsere Lernwerkstatt in der Kita Schlesische Straße ist eines der Herzstücke von Austausch und Begegnung bei Kindergärten City. Sie ist nicht nur Ort zahlreicher Fortbildungsangebote – darunter die für alle pädagogischen Fachkräfte verbindliche „Basisqualifikation Berliner Bildungsprogramm“ und die Weiterbildung zur qualifizierten Kitaleitung - sondern steht auch AG’s, Gesprächskreisen und Trägerveranstaltungen für ihre Treffen offen.

Pädagogische Fachkräfte finden in der Lernwerkstatt eine gut sortierte Bibliothek mit Fach- und Kinderbüchern zu diversen Themen zum Stöbern, Inspirierenlassen und Ausleihen. Im Archiv zum Berliner Bildungsprogramm gibt es Materialkisten zu mannigfaltigen Themen. Auch sie können sich unsere Kitas für Projekte mit Kindern ausleihen.

In der Lernwerkstatt wird aber nicht nur mit dem Kopf gelernt: Auch für’s Selbst-Ausprobieren steht eine große Vielfalt von Materialien und Werkzeugen zur Verfügung.

Mehr Informationen und Fotos aus unserer Lernwerkstatt finden Sie auf unserer Homepage.

Was ist die Forscherwerkstatt?

2009 wurde Kindergärten City als 100. Netzwerk Kooperationspartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, der größten frühkindlichen Bildungsinitiative Deutschlands. Ihr Ziel ist es, Kinder bei alltäglichen Beschäftigungen mit Fragen aus Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in Kontakt zu bringen, ihre Neugier zu wecken und sie zur Beschäftigung mit ihnen anzuregen. Mittlerweile begeistern sich über 150 Pädagoginnen und Pädagogen aus 50 unserer Kitas für die alltagsintegrierte MINT-Förderung.

Herzstück unseres Angebots ist unsere FORSCHER:WERKSTATT. Sie bietet in drei großzügigen Räumen alles, was man zum Ausprobieren, Staunen und Verstehen naturwissenschaftlich-technischer Alltagsphänomene braucht. Hier haben Pädagog*innen, Kitaleitungen, ganze Kitateams und bald auch Kinder die Möglichkeit, verschiedenste Angebote zu nutzen.

Unsere Trainerinnen bieten regelmäßig Workshops zu MINT-Themen an, die immer unmittelbar mit pädagogischen Themen verbunden und sehr praxisnah gestaltet sind. Auch der vierteljährliche „Fachaustausch MINT“ und weitere Fortbildungen, beispielsweise zum Thema U3-Pädagogik, machen die FORSCHER:WERKSTATT zu einem Ort der Begegnung. Komplettiert wird er durch eine im Aufbau befindliche MINT-Bibliothek mit Büchern, Zeitschriften und Praxismaterialien zu unterschiedlichsten Themen.

Mehr über unsere Forscherwerkstatt finden Sie auf unserer Homepage.

Was ist der Berlin-Tag?

Der Berlin-Tag ist eine der größten Jobmessen für pädagogogische Fachkräfte und Menschen, die es werden wollen, in Berlin. Er wird von der Senatsbildungsverwaltung organisiert und findet im Frühling und Herbst jeden Jahres, jeweils an einem Samstag, statt. Neben dem Schulbereich präsentieren auf dem Berlin-Tag rund 60 Kitaträger sich und ihre Angebote an Infoständen.

Kindergärten City ist auf jedem Berlin-Tag mit einem Stand dabei. Betreut wird er von Praxis erfahrenen Kitaleitungen und Pädagog*innen gemeinsam mit Kolleg*innen aus dem Sprach-Kita-Team und unserer Geschäftsstelle. Deshalb können wir auf fast jede Frage rund um das „Pädagog*in sein und Pädagog*in werden“ in unseren Kitas eine kompetente und praxisnahe Antwort geben.

Der nächste Berlin-Tag findet am Samstag, dem 22. September 2018, in der Abflughalle des ehemaligen Flughafens Tempelhof statt.

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